Home

 

Unternehmen

 

Mittagsmenü

 

Partyservice

 

Lüchesoak

 

Karneval

 

Anfahrt

 

Impressum

 
Metzgerei Günkel
Karneval in Wasungen


Wir haben hier für Sie die beliebtesten Wasunger Karnevalsklassiker bereitgestellt. Quelle der Karnevalsklassiker sind mehrere Ausgaben der Wasunger Karnevalszeitung (erste Ausgabe ca. 1666, Druckerei Walch, Wasungen), bereitgestellt von Günter Burkardt, Leiter der legendären Werraspatzen.

AHOI!

Wasunger Karnevalslieder
Mie Wöesinger, mie senn halt so!
In der Werra da fließt Wasser (H. Ritz, H. Rudolph)
In Wasungen da ist was los!
Ons Woesingen soll laa
Die Getränke sind frei
Der Schluckspecht aus dem Werratal (Werraspatzen)
Der Oma ist das Corset geplatzt
Du kannst mich mal
Karnevalschlager 1964 (Werraspatzen)
Karnevalschlager 1974 "Bierdeckel"
Wir stehen alle unter dem Pantöffelchen...

Historisch witzig
Der Weg nach der Körnebach
Dos Tratschefoast
Neues üwer ons Größ
Der Pfuuf hort Buchschmärze

Der Weg nach der Körnebach (hochdt.beliebtes Ausflugsziel nahe Schwallungen-Motzenland)
Wellst Due moe noch der Körmich geh,
gäst Due den Schloßbärg nuuf.
Beim Schloß, doe moßt Dich rächts röm dreh,
kömmst of den Brönnwäg druff.

Dän Brönnwäg läufst Due dann entlang,
den ärschte Wäg, rächts nie.
On es dauerd gor nett lang,
kömmst Due zum Haandwäg hie.

Den Handwäg läufste dann nue zue,
on doas - Du bist in Beld,
bis henner on die Krausensruh,
on Baam hängt dort doas Scheld.

Läufst länks dann den "Hans Fuckel" noa,
kömmst on die Schwällinger Tich,
on doe vorbei, biegst rächts Due oa,
kömmst in die Köremich.

Beim letzte Tich, doe stätt e Huus,
doefür es a e Baank,
geräubert hatte ses moe uus,
Härd, Bett on Köcheschaank.

Off der Baank hunn schue ville gesässe,
ob arm otter rich.
Ich hunn gewöhnlich dort gesässe,
gekloatzt noa in den Tich.

Haiwärts der Wäg ess a net schlömm,
gässt ömm den Tich Due nue,
biegst rächts dann öm die Staiköpf röm,
kömmst widder zur Krausensruh.

Nue gäste noach der Maienluft hie,
on zonnt es ainerlai:
bannte Durscht hast gäeste nie,
haste känn - doe gäeste hai!

nach oben

Dos Tratschefoast (hochdt. Die transportable Klärgrube)
Mie sölls doch nett für möglich hall,
boas alles so passiert,
doe hat der Rowert kürzlich doch
den Erich oogeschmiert.

Jong, foar mie hüt mie Tratsche fort,
sie kömmt ball oweruus
ich koon se nett dehemm gebruch,
in Garte vür den Huus.

Der Erich sprecht:
"Hunn nett vill Ziet,
es wärd goor ball zond Naicht,
noe jo, mie Acker ess nett wiet,
will fort haint nooch ömm aicht."

Der Erich spannt sie Kühle oo,
onn fuhr der Trifft denuff,
schue kömmt hä offen Acker oo,
onn macht denStöepfel uff.

Doe koom doss Goald geflosse schue,
es macht ünn richtig Spaß,
Omm Gotteswelln, boss ess dann nue?
Verstoapft ess jue das Foast.

Häe schuppert hie onn schuppert här,
doas foast, dos bleeh halt zue.
Bu kriegt me blues en Stecke här,
boas koon me nue getue?

Doe endlich faand enn Knopper hä
onn gööckert nue denn römm,
doe koom die Brühe a schue gesprotzt,
es woor gor nett so schlömm.

Doch dänkste, ess ging widder o,
der Teufel soass im Näst,
der hielt bestömmt die Haand fürs Looch
onn hielt die Tratsche feest.

Does ging so annerthalwe Stonn,
doe könnt me doch geplatz,
häe göekert nie, does Goald koam ruus,
onn widder warsch verstoapft.

Boas denkt Üe nue boas ess gewaast ?
glaits näre, 's es kai Schmuus,
bie hä lang genung gegöeckert hat,
enn H ü t e s broacht hä ruus!

nach oben

Neues üwer ons Größ (hochdt.Unser Töchterchen im Jugendcamp)
Ons Größ wo or fünjoahr fortgefarrn.
on känner woßt buhie.
Dehämm ür Alle - och, die warn
unglöcklich bie noch nie.

"Ons Mäche, och bue wärd se senn,"
so hürt me dos gegäär:
"Los, aller, mach seime, on verschwenn,
hols Mäche widder häär."

Der All fuhr fort, fuhr mit en Zug,
verkutscht den ganze Lue.
fuhr widder hämm, dehämm goas Spuuk:
"Ich glai, sie wärd bie Due."

Doe kreecht doas Motterle ür fätt, hä fuchtelt mit de Hänn:
"Bann ich Dich nett genomme hätt,
dann hätt´ste hüt noch känn."
"Due Grösser, -Unverschamter, Due",

die All, süe schnappt noach Luft,
sie schermeziert on goa kai Ru'e,
"Du bist- e grösser Schuft."
Jetzt hat die Nochberschoft örn Spaß,

en selten schönne Krach,
'sfloch Porzelie, äss flach a Glas,
es war e haiten Sach.
On Uusdröck fiele, och doas woor

e Proacht, bie selten ai.
Dann schwalbt süe ünn a noch e poor
on kreesch: "Ich foor jetzt hai."
"Mach on verschwenn, Schluß mit der Ploach,

doch jetzt - jetzt siehn ich kloar,
mie Oart es nett - ruus mit der Sproach,
bär weiß, bär's doemols woar."

"Due Schoafkoopf, och Due Blödian,
Mensch, hellst Due miech für domm?
Als allergrößter Göckerhahn
bist Due doch römmgeronn."

"On usserdem, bevüür ich foor,
gesetzt den fall, ess wär
on dem, dos ich bue annerscht woor,
west Due doas hüüt noch kläär ?"

So hunn se stonnelangk gebrollt,
on tüchtig fächeriert.
"Due bist - nä Due - nä Due - bist schold",
so honn se sich traktiert.

Von äbbes wonn se goor näst wess,
die Strietböck, och die Zwää:
Doas äss so wiet gekomme ess,
hort süe schold! On a hää!

nach oben

Der Pfuuf hort Buchschmärze (hochdt.Migräne unterm Herz)
Autor: Bäckermeister Heinrich Ritz

Buchschmärze hort der Pfuuf goor sehr,
es woor e ganz bües Sach.
Hä üwerläht sich hie on her,
boas ich degeche mach?

Ban ich me rie den Buch moe ie,
so dänkt hä nue on End
on rennt a noch den Schaank gleich hie,
dort stand ä Flösche f1üchtich Element.

Hä schütt sich does gleich off den Buch,
on riet nue hie on här,
bis hä nue dänkt es es genuch,
die flösche woor foast leer.

Ower does hat hä noch nett erlaat,
die Sache woor ganz schlömm,
dann on sinn Buch woor ogeklaat,
die Hose on doas Hömm.

Nett lang denoach, doe koom sie Mäche,
on woll örn Glanzlack hol.
Bär hot den verschmiert, doet süe gleich fräche,
die flösche woor doch vool.

Der Pfuuf dorüwer goor näst suuch,
doas hatt hä nue erlaat
den Glanzlack hatt hä off sinn Buch,
does hott so sehr geklaat.

Ob Glanzlack für Buchschmärze guet,
der Schmärz sich doe verliert,
on beste en Pfuuf üe fräche duet,
der hort doas uusprowiert.

nach oben

Mie Wöesinger, mie senn halt so!
Üe Lüt, üe Lüt, boas ich Euch söä
nue spetzt emoal die Ornn
Ich well net pratsch on well net klöä
sís ord.inöäler Korn!

Refrain:
Mie Wöesinger, mie senn halt so,
mie mache welle Streich,
on fühlt onns enner uffn Zo
doe söäwe mie´sen gleich

Ons Opapa will Mülle ga,
ons Omama will höpf
Ons Jugend, die will bum-trara
ons Männer, die wonn nöpf
Ons Jugend, die will bum-trara
ons Männer, die wonn nöpf

Ich kriech den Kribbel in die Zieh
bai ons is Karneval
Mich hoats derwescht, ich weiss net bie
ich lass mich nimmer hall

Refrain:
Mie Wöesinger, mie senn halt so,
mie mache welle Streich,
on fühlt onns enner uffn Zo
doe söäwe mie´sen gleich

Ons Opapa will Mülle ga,
ons Omama will höpf
Ons Jugend, die will bum-trara
ons Männer, die wonn nöpf
Ons Jugend, die will bum-trara
ons Männer, die wonn nöpf

Üe Mäche all en Werregroind
kommt här mie honn Euch gern
Ob schwoarz ob ruet ob deck on roind
ob dörr bie e Latern

Refrain:
Mie Wöesinger, mie senn halt so,
mie mache welle Streich,
on fühlt onns enner uffn Zo
doe söäwe mie´sen gleich

Ons Opapa will Mülle ga,
ons Omama will höpf
Ons Jugend, die will bum-trara
ons Männer, die wonn nöpf
Ons Jugend, die will bum-trara
ons Männer, die wonn nöpf

nach oben

In der Werra da fließt Wasser (H. Ritz, H. Rudolph)
1.ln der Werra da fließt Wasser,
Wasser schon viel tausend Jahr.
Wasser, Wasser, nichts alles .Wasser,
ach, wie wär das wunderbar,
wenn eines Morgens Bier tät laufen
in der Werra altem Bett,
Kinder! Was woll'n wir da saufen,
Kinder, Kinder, wär das nett.

Ref.: Ach, was wär das für 'ne Freude,
an den Ufern lägen wir,
alle, alle Seit' an Seite,
schluckten, schluckten, schluckten Bier.

2. Wenn uns einmal nicht mehr dürste,
Hunger stellte sich mal ein,
statt der Fische schwämmen Würste,
fing man sich schnell eine ein.
Hätt' man so sie aufgegessen,
in die Werra guckten wir,
Durst gäbs wieder unterdessen,
und wir schluckten wieder Bier.

Ref.: Ach, was wär das für 'ne Freude,
an den Ufern lägen wir,
alle, alle Seit' an Seite,
schluckten, schluckten, schluckten Bier.

3. Könnte einer sich nicht regen,
könnte nicht zum Ufer naus,
ja so würden wir ihm legen
eine Leitung in das Haus.
Er tät in dem Bette liegen
mit dem Schlauche in dem Mund,
ach was wär das für'n Vergnügen,
ganz bestimmt, er würd' gesund.

Ref.: Ach, was wär das für 'ne Freude,
an den Ufern lägen wir,
alle, alle Seit' an Seite,
schluckten, schluckten, schluckten Bier.

nach oben

In Wasungen da ist was los!
Die meisten Menschen machen sich
doch selbst das Leben schwer,
wer lacht, der hat doch sicherlich
bestimmt vom Leben mehr,
und hier ist doch Gelegenheit
zum Lachen allerhand,
besonders in der Faschingszeit,
da wackelt hier die Wand,

Refrain:
In Wasungen da ist was los, tä·te-rä·tä-tä
da ist der Karneval ganz groß,
da wird geschunkelt und gelacht,
bis selbst der Rathausturm mitmacht

Dem Mucker dem ist alles grau,
trotz schönsten Sonnenscheins,
bei uns ist alles veilchenblau,
sogar des nachts um eins.
Heut schunkelt hier die ganze Stadt,
mit Schwung, Allotria,
links man ein lecker Mäulchen hat
und rechts die Omama.

Refrain:
In Wasungen da ist was los, tä·te-rä·tä-tä
da ist der Karneval ganz groß,
da wird geschunkelt und gelacht,
bis selbst der Rathausturm mitmacht

So wollen echte Fröhlichkeit,
wir pflegen überall,
die Narretei zur Faschingszeit,
im schönen Karneval.
Drum Mägdlein, Jünglein, Mann u. Frau
hakt alle Euch mit ein,
mitschunkeln soll der ganze Bau,
im närrischen Verein.

Refrain:
In Wasungen da ist was los, tä·te-rä·tä-tä
da ist der Karneval ganz groß,
da wird geschunkelt und gelacht,
bis selbst der Rathausturm mitmacht

nach oben

Ons Woesingen soll laa
1. Wir feiern heute Karneval
im wunderschönen Werratal
mit liebe, Tanz und Fröhlichsein
geht' s voller Schwung hinein.

Ref.:
Täterätätä, täterätätä,
solllaa, solllaa,
ons Woesinge solllaa,
täterätätä,täterätätä,
ons Woesinge solllaa!

2. Die Mädchen sind nach Liebe toll,
die Männer mehr nach Alkohol,
doch sind sie beide im Verein,
kann' s schöner nicht mehr sein.

Ref.:
Täterätätä, täterätätä,
solllaa, solllaa,
ons Woesinge solllaa,
täterätätä,täterätätä,
ons Woesinge solllaa!

3. Die Kinder in der Wiege schon,
die greifen heut zum Saxophon
und blasen froh aus vollem Hals:
Auf, auf zur Faschingsbalz!

Ref.:
Täterätätä, täterätätä,
solllaa, solllaa,
ons Woesinge solllaa,
täterätätä,täterätätä,
ons Woesinge solllaa!

4. Heut schnappt der alte Opapa
die Taille von der Omama
und wirbelt wie ein Unikum
mit ihr im Kreis herum!

Ref.:
Täterätätä, täterätätä,
solllaa, solllaa,
ons Woesinge solllaa,
täterätätä,täterätätä,
ons Woesinge solllaa!

5. Heut nehm ich meinen Schnucki mit
und tanz mit im Boogi - Schritt,
wir hüpfen kreuz, wir hüpfen quer,
mal hin und einmal her!

Ref.:
Täterätätä, täterätätä,
solllaa, solllaa,
ons Woesinge solllaa,
täterätätä,täterätätä,
ons Woesinge solllaa!

nach oben

Die Getränke sind frei
Die Getränke sind frei.
Wir woll´n einen heben
wer immer es sei
der Spender soll leben
man darf nicht vergessen
drei Bier sind ein Essen
drum Leber verzeih
die Getränke sind frei

Die Getränke sind frei
und gut für die Nieren
drum kommt herbei
und lasst euch kurieren
die Ärzte empfehlen
für durstige Kehlen
ein Bier als Arznei
die Getränke sind frei

Die Getränke sind frei
drum lassen wir' s laufen
das gelbe vom Ei
ist kostenlos saufen
man trinkt ohne Gnaden
und denkt nicht an's zahlen
es bleibe dabei
die Getränke sind frei

Die Getränke sind frei
das Glas man mir fülle
heut ist es einerlei
ich sammle Promille
heut spielt's keine Rolle
und bei der Kontrolle
sag ich zur Polizei
die Getränke war´n frei

nach oben

Der Schluckspecht aus dem Werratal (Werraspatzen)
Refr.:
Der Schluckspecht aus dem Werratal
Der tappt durch die Natur
in jeder Kneipe macht er halt
und säuft rund um die Uhr.

1. Diesen Vogel kennt kein Gzimek
Diesen Vogel kennt kein Brehm,
und er legt auch keine Eier
dazu liegt er zu bequem.
Diesen Vogel hat kei Federn
trägt nur Anzüg von der Stang,
aber fängt er an zu zwitschern
wird der Abend ziemlich lang.

2. Dieser Vogel kann nicht singen,
hat sei Stimm mit-Schnaps versaut,
trotzdem singt er jeden Abend
in der Kneipe ziemlich laut.
dieser Vogel kann nicht fliegen,
hat kei Flügel an seinem Leib,
trotzdem fliegt er jeden Abend
irgendwo aus einer Kneip.

3. Dieser Vogel wohnt zur Miete,
denn er baut sich selbst kein Nest,
weil es sich in fremden Häusern
ja viel besser wohnen lässt.
Dieser Vogel hat auch Sorgen,
wohnt er hier in dieser Stadt,
weil am Abend und am Morgen
kein Lokal geöffnet hat.

4. Dieser Vogel, der heisst Dieter,
Johann, Fritz oder Kurt,
seine Kinder füttern Andre,
denn er tappt ja immer fort.
Dieser Vogel hat kein Pfennig
und ist trotzdem sehr beliebt,
weil es vielmehr alte Säufer
als alte Ärzte gibt.

5. Dieser Vogel hat kein Auto,
bestenfalls hat er ein Rad,
das steht dann am andern Morgen
irgendwo in unsrer Stadt.
Er hat es irgendwo vergessen,
nach der langen, schweren Tour,
er ist dann nach Haus gekrochen,
denn auch das kommt öfter vor.

6. Dieser Vogel frisst kei Koernchen,
nur ein Schnitzel dann und wann.
Aber Abends dann beim Körnchen,
da da steht er seinen Mann.
Dieser Vogel trinkt kein Wasser
damit wäscht er sich den Hals
und zu Weihnachten die Füsse
und zu Pfingsten ebenfalls.

nach oben

Der Oma ist das Corset geplatzt
Refr.
Der Oma ist das Corset geplatzt:
wie freut sich da der Opapa.
Der Oma ist das Corset geplatzt,
Hurra, Hurra, Hurra.

1. Der Opa geht alleine aus,
er hat so großen Durst.
Die Omama, die sitzt zu Haus,
das ist den Opa wurst.

2. Der Opa geht alleine aus,
durchs Omama Malheur.
Die Omama, läßt er zu Haus,
das fällt ihm gar nicht schwer.

3. Der Opa geht alleine aus,
er hebt das Glas zum Wohl.
Die Omama, die sitzt zu Haus;
und er beim Alkohol.

nach oben

Du kannst mich mal
Refr.
Du kannst mich mal, du kannst mich mal,
am Aschermittwoch besuchen.
Dann tanzen wir nenn Walzer von Strauss
Mal rein und mal raus, mal rein und mal raus.
Dann tanzen wir nenn Walzer von Strauss
Mal rein und mal raus.

1. Ich stand an der Theke, so einsam allein,
da kamst du edle Prinzessin herein.
Du sagtest zu mir, mein Bett ist so schön,
woll'n wir zwei nicht jetzt schon nach Hause geh'n.
Da sang ich ins Ohr, ihr ganz leise:
Ich glaub Du hast ne Meise.

2. Was willst Du zuhause mit mir,
da gibt's doch kein Schnaps und kein Bier.

3. Der Abend war lang schon, die Gläser war' n leer.
Ich ging dann nach Hause, der Kopf war so schwer.
Da stand eine Stange mitten im Weg,
es war die Laterne, die abends nicht geht.

nach oben

Karnevalschlager 1964 (Werraspatzen)
Refr.:
Was kann denn da schon schiefgeh'n, wenn ich in Stimmung bin,
und singen, tanzen, küssen, hab ich in meinem Sinn.
Gar nichts kann da schiefgeh'n, weil meine Laune heut,
auch jeden anderen fröhlich stimmt, und mich/hoch erfreut.

1. Am Morgen da sollt' es ein Bierchen nur sein, wenn's hoch kommt, dann 2 oder 3.
So sprach er zur Liebsten, zur Besten daheim Und dachte so ganz nebenbei.
Refr. 2x: Was kann denn da schon schiefgehn,..

Dann schwang er sein Tanzbein, wie's lange nicht war trank Wodka, Spezi und Wein.
Und saß mit ner Närrin verliebt in der Bar Doch dann fiel es ihm wieder ein.

Refr. 2x: Was kann denn da schon schiefgehn,..

3. Er war plötzlich müde, sein Durst war gestillt, und ihn zog' s endlich nach Haus.
Er dachte an Frauchen, sein Herz schlug ganz wild, wenn die mich jetzt sieht, ist es aus.

Refr. 2x: Was kann denn da schon schiefgehn,..

4. Doch war seine Sorge so ganz ohne Grund, die Hold war gar nicht daheim.
Auch sie war zum Fasching und dort ging es rund, sie tanzte und stimmt mit ein.

Refr. 2x: Was kann denn da schon schiefgehn,..

nach oben

Karnevalschlager 1974 "Bierdeckel"
Refr.:
Ja mein Bierdeckel der ist voll.
So voll, so voll wie ich.
Was das heut noch werden soll?
Ich weiß, ich weiß es nicht.

1. Kommt meine Frau zur Kneipe
Und keift: " Du mußt jetzt gehen!"
Dann sage ich: " Ich bleibe,
denn hier ist's gar so schön!"

2. Will meine Frau mich holen,
dann sage ich sei still!
Bei mir wird nicht befohlen
ich gehe wann ich will!

3. Will meine Frau mich schelten,
dann rufe ich Ihr zu,
Hier hast Du nichts zu melden,
nun laß mir meine Ruh!

nach oben

Wir stehen alle unter dem Pantöffelchen...
Text: O. Trümper
Melodie: E.Jäger

1. Was ist den heute Abend los,
die Männer sind so still?
0, liebe Leute, sagt mir bloß,
ob das das Frauchen will?

Ref.:
Wir stehen alle unter dem Pantöffelchen
ja dem Pantöffelchen, unsrer lieben Frau ...
Sind wir nicht brav, dann kocht sie nur Kartöffelchen,
ja nur Kartöffelchen, das weiß ich ganz genau!

Da gibts keinen Braten, da gibts keine Wurst,
da gibts nichts zu Rauchen, auch nichts für den Durst!
Wir stehen alle unter dem Pantöffelchen
ja, dem Pantöffelchen unsrer lieben Frau.

2. Doch sind die Männer unter sich
am Abend mal allein
dann steigt die Stimmung fürchterlich
und man gesteht sich ein;

Ref.:
Wir stehen alle unter dem Pantöffelchen
ja dem Pantöffelchen, unsrer lieben Frau ...
Sind wir nicht brav, dann kocht sie nur Kartöffelchen,
ja nur Kartöffelchen, das weiß ich ganz genau!

Da gibts keinen Braten, da gibts keine Wurst,
da gibts nichts zu Rauchen, auch nichts für den Durst!
Wir stehen alle unter dem Pantöffelchen
ja, dem Pantöffelchen unsrer lieben Frau.

3. Und komm ich nach Hause dann,
tret ich schon ängstlich ein;
sie sagt kein Wort und schaut an
und komm dann hinterdrein.

Refr.:
Ja dann gibts was mit dem Pantöffelchen,
ja dem Pantöffelchen meiner Frau

nach oben